Na
da springt doch die Sau im Fnfeck! Wenn das nicht mal das totale
Inferno fr das abgeh„rtete Ohr ist. Die drei Italiener von BALATONIZER
lassen es mit „Occlued In Ottusity“ heftig krachen, dass die Ged„rme
nur so fliegen. Das Trio beschert/beschallt uns mit ihrem
Full-Length-Debut eine Brutal Death bzw. Grind Granate, die znftiger
kaum sein k”nnte. Angefeuert von einem durchaus passabel programmierten
Digitrommler werden uns bei gut 25 Minuten Spielzeit ganze 32
Zeitraffer-Schl„gereien um die Ohren gehauen. Derber, heftiger und vor
allem umwegloser k”nnte Grindcore kaum sein. Unverst„ndliches Gegrunze,
schneller Drumcomputer und Brutaloriffs erg„nzen sich hier allerbest.
Sicher hat man das alles bereits besser vernommen, aber gerade bei
dieser Form von „frisch von der Leber Weg“-Stumpfsinn geht es nicht um
Innovationsrekorde. Ihr Handwerk verstehen die Jungs aus Italien auf
jeden Fall, und wer auf gut produzierte, kurzweilige Metzelorgien ohne
jeglichen Anspruch steht ist bei BALATONIZER richtig. Wenn er dann auch
noch zu „Occlused In Ottusity“ greift, bekommt er neben den 32 Songs
auch noch ein znftiges Video zu „Muscular Prevarication“.
Rate: 3/5
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